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Gärtnern und Pflanzen anbauen
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Bäume ohne Genehmigung fällen

Mit Beginn des neuen Kalenderjahres haben sich die Regeln für das Fällen von Bäumen und Sträuchern geändert. Von der Gesetzesänderung profitieren vor allem Privatpersonen. Bisher warteten die Leute nach der Bewerbung bis zu 30 Tage, und die Entscheidung war nicht immer positiv. Ab dem 1. Januar ist es möglich, Bäume und Sträucher ohne Genehmigung zu fällen, wenn dies nicht im Zusammenhang mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit steht. Auch die Entscheidungsbefugnisse der Kommunalverwaltungen werden zunehmen.

Die neuen Regeln sehen die Möglichkeit vor, Bäume auf Privatgrundstücken ohne Genehmigung zu fällen. Allerdings müssen zwei Bedingungen erfüllt sein. Erstens muss sich der Baum oder Strauch auf einem Gelände befinden, das einer Einzelperson gehört. Zweitens darf die Protokollierung nicht für wirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Beachten Sie jedoch, dass dies nicht die einzigen Einschränkungen sind. Handelt es sich bei dem Baum um einen Lebensraum für geschützte Vögel, liegt die Entscheidung weiterhin beim Landesumweltdirektor. Ähnlich verhält es sich, wenn wir ein Naturdenkmal abholzen wollen. In diesem Fall müssen Sie das Standardverfahren zum Aufheben dieser Art von Schutz befolgen. Die Forstrechtsnovelle geht zudem davon aus, dass für die Renaturierung landwirtschaftlicher Brachflächen keine Genehmigung erforderlich ist.

Unternehmer und Institutionen waren von der Erlaubnis nicht ausgenommen. Allerdings haben sich die Baumkreise, die keiner solchen Genehmigung bedürfen, geändert. Seit Anfang des Jahres sind es für Pappel, Weide, Rosskastanie, Eschenahorn, Silberahorn, Akazie und Platane 100 cm und für andere Arten 50 cm. Bisher waren dies die Werte von 35 cm bzw. 25 cm. Beachten Sie auch, dass sich die Höhe, auf der der Kreis gemessen wird, geändert hat. Bisher waren es 5 cm, jetzt sind es 35 cm.

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Die Gesetzesänderung eröffnet auch den Kommunen große Chancen. Es ermöglicht dem Gemeinderat, über die Kosten für das Fällen von Bäumen und Sträuchern zu entscheiden. Ihr Betrag darf jedoch 500 PLN für Bäume und 200 PLN für Sträucher nicht überschreiten. Solche Sätze wurden vom Gesetzgeber als Grenzwert festgelegt. Kommunalverwaltungen werden sich auch mit zufälligen Einzelfällen befassen. Das Gesetz sieht die Errichtung eines lokalen Rechtsakts vor, in dem der Gemeinderat über die Art, das Alter, den Stammumfang des Baums oder den Zweck der Entfernung entscheiden kann, wodurch die Möglichkeit des Fällens eingeschränkt wird.

Der Gesetzgeber nennt die derzeitigen Regeln zu streng. Die eingeführte Änderung lässt Einzelpersonen viel Handlungsspielraum und verletzt keine Eigentumsrechte. Es lohnt sich jedoch, etwaige Abweichungen von der allgemeinen Regel zu beachten, um sicherzustellen, dass nicht gegen das Gesetz verstoßen wird, da die Verwaltungsstrafe für das illegale Fällen von Bäumen oder Sträuchern das Doppelte der Ausfuhrgebühr beträgt.

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