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Gärtnern und Pflanzen anbauen
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Dünger — Anreicherung des Bodens mit Nährstoffen

Der Einsatz von Düngemitteln zielt darauf ab, die Qualität des Bodens im Garten zu verbessern. Düngemittel versorgen den Boden mit vielen Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor und Kalium, die für ein gutes Pflanzenwachstum unerlässlich sind. Darüber hinaus sorgt die Düngung für einen angemessenen Säuregehalt des Bodens und damit für eine optimale Aufnahme der notwendigen Stoffe.

Wir unterteilen die im Garten verwendeten Düngemittel in zwei Arten.

BIO-DÜNGEMITTEL

Sie sind natürlichen Ursprungs, weil sie aus den Pflanzenresten unseres Gartens hergestellt werden, und deshalb sind sie die Besten. Sie sollten hauptsächlich auf kleinen Haushaltsparzellen, insbesondere Obst und Gemüse, verwendet werden, wenn die Ernte groß und gesund sein soll. In Gärten können verschiedene natürliche Düngemittel verwendet werden, je nachdem, was der Boden benötigt. Hier sind einige davon:

  • Kompost — das ist der beste unter den natürlichen Düngemitteln und deshalb lohnt es sich, wenn wir ein Stück freien Platz im Garten haben, in einen Komposter zu investieren. Stellen Sie den Komposter an einen schattigen Platz, am besten leicht erhöht, damit das angesammelte Wasser ungehindert ablaufen kann. Vorgeharktes Laub, entwurzeltes Unkraut, geschnittenes Gras usw. werden in einen solchen Behälter gegeben.2.. Bei Einzelpflanzen eine ca. 2 cm dicke Schicht anlegen und ca. 15 cm tief mit dem Boden verbinden Bei der Rasendüngung eine dünne Schicht Kompost auslegen. Kompost produziert Humus, der gut für den Boden ist, da er ihn auflockert, mehr Luft durchlässt und das aufgenommene Wasser tief im Inneren verbleibt.

  • Gülle — Dünger in Form von Gülle kann alle paar Jahre und vorzugsweise im Herbst ausgebracht werden, damit er im Frühjahr Zeit hat, sich vollständig zu zersetzen. Gülle enthält eine große Menge an Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie viele andere Mineralien, die von Pflanzen benötigt werden. Um angemessene Ergebnisse zu erzielen, sollte die Gülle mehrere Zentimeter tief mit dem Boden verbunden werden. Proportioniert 35 kg Mist pro 10 m.2 Boden.

  • Suspension — Dies sind Viehkot, verdünnt in Wasser, gemischt im Verhältnis 1:10. Der auf diese Weise gewonnene Dünger eignet sich perfekt zum Bewässern von Stellen, an denen Pflanzen gepflanzt werden sollen. Auch zum Gießen bereits gewachsener Pflanzen zu empfehlen.

  • Torf — der sogenannte Hochmoortorf, also der Grad seiner Versauerung, schwankt zwischen pH 3,5 und 4,5. Bei diesem Versäuerungsgrad kann es für den Anbau von Heidepflanzen verwendet werden. Aufgrund seines hohen Säuregehalts liefert es wenig Nährwert, daher sollte es im richtigen Verhältnis mit Mineraldünger kombiniert werden. Je geringer der Versauerungsgrad, desto mehr Mineralstoffe sind im Torf enthalten. Seine Verwendung macht den Boden sandig und speichert Wasser länger.

  • Baumrinde — in seiner Wirkung ähnelt Torf. Achte bei der Verwendung darauf, ob es vorher kompostiert wurde. Andernfalls ist es zu frisch und die Verwendung kann das Pflanzenwachstum beeinträchtigen. Kompostierte Rinde kann in die Erde gemischt werden und frische Rinde kann als Mulch verwendet werden.

  • Biohumus ist ein Dünger, der aus der Zucht kalifornischer Regenwürmer gewonnen wird, die organische Abfälle in speziellen Behältern verarbeiten, um die Reste als Dünger zu verwenden. Wenn wir kein Interesse an einer eigenen Regenwurmfarm im Garten haben, können wir den gleichen Flüssigdünger kaufen. Es muss jedoch vor Gebrauch mit Wasser verdünnt werden. Ideal für den Anbau von Garten- und Balkonpflanzen.

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Topfpflanzen überwintern

MINERAL DÜNGEMITTEL

Grundsätzlich sollten sie als Zusatz zu natürlichen Düngemitteln verwendet werden. Je nach Maßnahme gleichen sie den Mangel an einem oder mehreren Bestandteilen im Boden aus. Sie werden auf großen Flächen eingesetzt.

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