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Wie bereite ich einen Teich für den Winter vor?

Der Teichschutz vor dem Winter umfasst eine Reihe von Behandlungen, hauptsächlich in Bezug auf die Erhaltung der Wasserqualität und -sauberkeit. Sehen Sie sich an, wie Sie Ihren Teich Schritt für Schritt vor dem kommenden Frost schützen können.

Pflege des Teiches im Herbst

Das häufigste Problem, das einen Teich im Herbst betrifft, ist die Verschlechterung der Wasserqualität. Schwierigkeiten bereitet die Intensivierung von Zersetzungsprozessen. Die Hauptursache sind faule Blätter, die vom Baum direkt ins Wasser fallen und es übermäßig sauer machen. Um Schäden zu neutralisieren, achten Sie darauf, regelmäßig die Blätter von der Oberfläche des Tanks zu entfernen.

Vergessen Sie auch nicht, den pH-Wert des Wassers regelmäßig zu überprüfen (Härte und Vorhandensein von Nitriten und Nitraten). Spezielle Tester, die im Aquarienfachhandel erhältlich sind, helfen Ihnen bei einer solchen Überprüfung. Wie ist das Ergebnis abzulesen? Eine Nitritkonzentration von bis zu 0,5 mg/l bedeutet, dass das Wasser für Fische unbedenklich ist. Höhere Nitritwerte stellen eine tödliche Bedrohung für sie dar. Bei negativer pH-Reaktion etwa 15 % des Wassers im Aquarium wechseln und den Test nach 3 Tagen wiederholen.

Mit sinkender Temperatur im Herbst nimmt auch die Aktivität der Fische ab. In der Vorwinterzeit, wenn die Temperatur um 15⁰C liegt, füttern Sie sie mit speziellem Herbstfutter – es ist leicht verdaulich und kalorienreich (der Zusatz von Knoblauch, OMEGA-3- und OMEGA-6-Fettsäuren stärkt ihre Immunität und schützt vor Infektionen ). Bei Temperaturen unter 12⁰C (meist Ende Oktober) verdauen die Fische sie nicht mehr, sodass sie nicht mehr gefüttert werden müssen. Sie müssen alle Futterreste auf der Oberfläche des Teichs entfernen. Andernfalls tragen sie wie von Bäumen fallende Blätter zur Verschlechterung der Wasserqualität bei.

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Den Teich winterfest machen

  • Tankreinigung

Die Teichreinigung beschränkt sich nicht nur auf das Entfernen von Blättern und kleinen Ästen von der Wasseroberfläche, sondern reinigt auch den Boden. Fangen Sie an, indem Sie den Fisch in ein anderes Becken umpflanzen. Auf diese Weise stehen sie bestimmten Aktivitäten nicht im Weg und Sie setzen sie keinen versehentlichen Verletzungen aus.

Etwa 2/3 des kontaminierten Wassers mit einer Schlammpumpe oder einem Wassersauger entfernen. Reinigen Sie dann die Ränder und den Boden von dem restlichen Schlick und schneiden Sie zu große Pflanzen ab. Achten Sie darauf, nicht zu viel Schlamm und Vegetation zu entfernen, die den Fischen im Winter einen natürlichen Unterschlupf bieten. Füllen Sie abschließend das Aquarium mit frischem Wasser und lassen Sie die Fische hinein.

  • Sättigung des Tanks mit Sauerstoff

Eine ständige Sauerstoffzufuhr wirkt dem Fäulnisprozess entgegen und trägt zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts bei, daher sollte das Belüftungsgerät im Teich belassen werden. Die maximale Tiefe sollte 20 cm betragen, dann vermischt sich das kalte Wasser an der Oberfläche nicht mit dem wärmeren Wasser am Boden. Ein so platzierter Luftsprudler verhindert, dass das Wasser vollständig gefriert.

Den gleichen Effekt erzielen Sie, wenn Sie vor Frosteinbruch zwei Schilfbündel oder eine Schilfmatte ins Wasser legen. Styropor-Lüfter werden ebenfalls immer beliebter. Sie sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, sodass Sie das Modell auswählen können, das Ihren Anforderungen entspricht.

  • Pflanzenvorbereitung

Bei Teichen mit einer Tiefe von mehr als 100 cm kann die Vegetation zusammen mit den Fischen belassen werden. In solchen Gewässern wird die Bodentemperatur in der Regel auf 4⁰C gehalten, was ausreicht, um Flora und Fauna gute Überwinterungsbedingungen zu bieten.

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Kälteempfindliche Arten (z. B. Tigerlotus, Sumpfmelone, Wasserhyazinthe, Onohydrid) sollten in ein Aquarium mit einer Wassertemperatur von ca. 10⁰C gebracht werden. Einige der Pflanzen (z. B. Schiefechse, Sumpf-Crassula) können auch ohne Wasser, aber in einem stets feuchten Substrat gelagert werden.

Fischarten, die im Teich überwintern können:

  • Goldfisch,
  • Stichling,
  • Rosengarten,
  • Sonnenblume,
  • Sonnenbarsch,
  • Goldener Orff,
  • Koi Karpfen.

Vor den ersten Herbstfrösten sollte der Teich winterfest gemacht werden. Dies ist auch der letzte Moment, um die notwendigen Wartungsarbeiten durchzuführen, die eine Verschlechterung der Wasserqualität im Aquarium verhindern. Indem Sie die obigen Tipps befolgen, halten Sie Ihren Teich in gutem Zustand und schützen ihn vor schlechtem Wetter.

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